#20: Assist-Workshop bei Peace Yoga

Yoga Assist Workshop bei Moritz Ulrich

Weniger als ein Jahr ist es her, dass wir zum ersten Mal über Peace Yoga und Moritz‘ Unterricht geschrieben haben. Heute ist das Studio nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Dana ist inzwischen auch Lehrerin hier. Diesmal haben wir einen Workshop zum Thema Assists besucht. Ulis erster Ausflug in die Welt der Lehrenden.

Dana, erzähl uns von deinem Tag. Was hat dich beschäftigt?
Ich habe heute um 10:30 in einem Fitnessstudio eine Kollegin vertreten und Yoga unterrichtet. Das war spannend, weil ich noch nie in einem Fitnessstudio unterrichtet habe. Ich habe mir vorher von der Kollegin sagen lassen, was normalerweise dort gemacht wird und dann eine softe Open Klasse unterrichtet. Die Yogis dort üben nur in dieser Sonntagsklasse und kannten Jivamukityoga auch nicht wirklich, bis auf 2 Teilnehmerinnen. Aber alle waren sehr offen und haben sich anschließend bei mir bedankt, was mich unglaublich rührt. Interessant fand ich, dass für viele Yoga außerhalb von Fitnessstudios unvorstellbar erscheint, weil es ja ein „Fitnesskurs“ ist. Sie wussten auch nicht so recht, wie sie mich einordnen sollten. Das ist wohl ganz gut : )
Danach bin ich nach Hause, meine Sachen gewechselt (im Training habe ich gelernt, zwischen unterrichten und üben immer die Kleidung zu wechseln, was ich sehr sinnvoll finde) und zum Workshop gefahren. Ein voller Yoga-Tag. Die schönsten für mich.

Uli, erzähl uns von deinem Tag. Was hat dich beschäftigt?
Es ist Sonntag und ich habe den Tag bisher mit frühstücken, putzen, Ferienwohnungen in Portugal heraussuchen und rumtüdeln verbracht. Bin also sehr entspannt und gehe mit recht großer Energie in den Workshop.
Uli

Wo habt ihr heute Yoga gemacht?
Wir waren bei Peace Yoga, wo ich auch unterrichte. Mein Lehrer, Moritz Ulrich, veranstaltet eine Assist Workshop Reihe. Diese war die 3. Stunde und der Fokus lag auf Rückbeugen und wie man darin assistieren kann. Assistieren bedeutet dem Schüler durch gezielte Hilfe ein besseres Erleben der Asana zu ermöglichen. Das heißt nicht immer, tiefer oder weiter reinzugehen, sondern ihm zu ermöglichen, sein Potenzial zu entfalten.
Dana

Wir waren bei Peace Yoga und haben einen dreistündigen Assist-Workshop zum Thema Rückbeugen bei Moritz Ulrich besucht. Die einzigen Assists, die ich sonst regelmäßig mache, sind die bei Umkehrhaltungen (in Yogaklassen häufig in Partnerübungen). Das hier war neues Terrain.
Uli

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Beschreibe den Workshop. Warum hast du mitgemacht?
Als frischgebackene Lehrerin ist es für mich natürlich wunderbar, mehr zu lernen. Im Teacher Training haben wir viel rund ums Assistieren gelernt und angewendet (Jivamukti ist für intensive Assists bekannt). Es war sehr viel Input und die Wiederholung ist für mich daher enorm wichtig, um das Wissen zu festigen und besser anwenden zu können. Rückbeugen sind energetisch sehr kraftvoll, da sie uns mit Ängsten konfrontieren. Ich möchte lernen, wie man diesen Ängsten bei Schülern begegnen kann, damit sie die Kraft dieses Asana-Typs wirklich erfahren können. Vorbereiten der Rückbeugen in den Stunden durch Haltungen, die die relevanten Muskelgruppen dehnen und stärken und korrektes Erklären der Ausrichtung sind auch Teil des Assists.

BKS Iyengar – „You have to follow the teacher. You have to follow the master. Then once you have followed…. You know like cooking, how do you learn cooking?“

Moritz erklärte uns anhand eines Skeletts, was in den jeweiligen Asanas im Körper passiert und welche Muskeln gedehnt oder kontrahiert werden. Wir besprachen acht Asanas (siehe Bilder unten) und Moritz zeigte in jeder, wie der Lehrer bei unterschiedlich fortgeschrittenen Schülern assistieren kann. Er betonte dabei, dass der Atem immer der Indikator dafür ist, ob der Schüler in der Asana (Sitz) Raum hat, an sich arbeitet oder schon zu weit gegangen ist. Der Lehrer hat hier die Verantwortung, ihm dorthin zu assistieren, dass er sein Potenzial in der Asana ausschöpfen kann.

Dana

Ich war bisher immer recht zurückhaltend, wenn es um solche Fortbildungen ging, die eher für Lehrer oder sehr fortgeschrittene Yogis gedacht sind. Ich bin meistens recht verunsichert ob ich „da was zu suchen“ habe. Heute habe ich mich aber am rechten Ort gefühlt. Ich habe mitgemacht, weil ich erstens gerne was Neues lernen und zweitens ein ganz klein wenig Lehrerluft schnuppern wollte.
Rückbeugen haben viel mit Ängsten zu tun. Moritz hat zunächst erklärt, dass es ein bestimmter, großer Muskel ist, an dessen Entspannung wir mit Rückbeugen arbeiten: der Ilio-Psoas. Der übrigens auch reflexartig anspannt, wenn man vor etwas Angst hat (und zum Beispiel davon rennen will). Wir sind verschiedene Rückbeugen-Asanas durchgegangen. Moritz hat zuerst mögliche Assists demonstriert und dann haben wir sie geübt. Ich fand es sehr spannend, mich auf verschiedene Partnerinnen einzulassen, zu vertrauen (auch wenn ich die Person nicht kannte) und zu merken, wie unterschiedlich Körper sind. Im Anschluss haben wir Fragen dazu besprochen.
Uli

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Was hast du über Yoga Assists gelernt?
Ich lerne bei jedem Assist etwas neues. Heute habe ich viel neues über den Ilio-Psoas gelernt. Oft ist die Idee von Rückbeugen als „Biegung der Brustwirbelsäule“ vorherrschend. Eine Rückbeuge ist jedoch eine gleichmäßige Rundung entlang der gesamten Wirbelsäule. Diese kann natürlich sehr rund oder eher flach sein und jeder hat seinen Raum, in dem er daran arbeitet. Iyengar geht sogar soweit zu sagen, dass selbst das Steißbein sich mitrundet. Der Ilio-Psoas ist unser „Angstmuskel“. Er zieht sich in unsicheren Situationen reflexartig zusammen, hilft uns, reißaus zu nehmen. In Rückbeugen muss man diesen Muskel entspannen. Für viele ist das neu und erfordert viel Zeit, Übung und Überwindung alter Muster. Wir haben Assists besprochen, die dem Schüler helfen, sich an die Gefühle in der Rückbeuge zu gewöhnen und daraus Entspannung zu finden.
Außer den Assist-Handgriffen hat Moritz uns Ausrichtungsprinzipien für den Lehrer erklärt. Auch als Assistierender übt man die jeweilige Asana mit. Man fokussiert sich auf den Übenden und verbindet sich über den Atem. Bevor man „Hand anlegt“ ist es sehr wichtig, die Intention des Assists klar im Bewusstsein zu haben. Das Rein- und Rauskommen aus einer Haltung ist genauso wichtig, wie das darin verweilen. Hinweise, wie wir unseren Rücken als Lehrer schützen können und wo wir Hände und Füße platzieren finde ich besonders wertvoll und hilfreich. Mit dem Atem, der Intention und dem physischen Kontakt ist der Assist eine sehr kraftvolle Erfahrung für den Schüler und auch den Lehrer. Ich empfinde sie als sehr erdend.
Dana

Yoga-Assists sind Hilfestellungen, die man Praktizierenden gibt, um ihre Praxis weiter zu vertiefen. Keine „Korrekturen“, sondern Hinweise, wo es hingeht. Das ultimative Ziel eines Yoga-Assists ist, dass der Praktizierende sein eigenes Potenzial bestmöglich ausschöpfen kann. Wie man das erreicht, hängt von der jeweiligen Person, ihrem Level, ihrer körperlichen Beschaffenheit ab. Ich habe außerdem gelernt, dass man immer Schüler bleibt, egal ob man schon jahrelang selbst Lehrer ist oder nicht. Dann, dass es unglaublich körperlich anstrengend ist, Assists zu geben! Außerdem war ich doch überrascht davon, wie schwer ich die Körper der anderen und ihre Grenzen einschätzen konnte. Wir haben uns viel verbal verständigt, um uns an den richtigen Punkt zu bringen. In Zukunft werde ich gute Assists also noch viel mehr zu schätzen wissen.
Uli

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Wie würdest du die Menschen beschreiben, die im Kurs waren?
Überwiegend Yogalehrerinnen. Drei weitere Peace Yoga Lehrerinnen und Leute aus anderen Studios, die ich nicht kannte. Ich weiß durch viele frühere Situationen, dass Assists in vielen Yogalehrer-Ausbildungen nur oberflächlich behandelt werden. Das ist bei Jivamukti Yoga anders und darum wird die Möglichkeit, Wissen von erfahrenen Lehrern wie Moritz zu hören, sehr geschätzt. Es waren auch einige Schüler dort, wie Uli, die gerne mal die Perspektive des Lehrers kennen lernen wollten.
Dana

Fast nur Frauen. Einige kenne ich als Lehrerinnen von Peace Yoga. Einige waren stiller, andere haben mehr gefragt – normale Dynamik. Bei allen, die Fragen gestellt haben, habe ich herausgehört, dass sie Lehrerinnen sind. Ich habe keine Frage gestellt. Hatte auch so genug neue Infos zu verarbeiten.
Uli

Was war die wichtigste Erkenntnis für deine eigene Praxis?
Für mich war der Punkt der „gleichmäßigen Biegung“ sehr interessant. Daran werde ich arbeiten. Das bedeutet, dass ich vorallem meinem unteren Rücken viel Aufmerksamkeit geben muss und achtsam mit ihm umgehe.
Für die Praxis als Lehrerin finde ich immer die Unterschiedlichkeit der Körper spannend und schön. Ich möchte mithilfe der Assists diese Einzigartigkeit des Übenden unterstützen und jedem seine Erfahrung einer Rückbeuge so heilsam und öffnend wie möglich gestalten. Egal, welche körperlichen oder mentalen Blockaden dort sind. Ich möchte die Schüler mehr ermutigen, sich mit Gurten, Blöcken etc zu helfen und auch alleine zu üben. Das wichtigste in jeder Form von Asana ist die Wiederholung.
Dana

Ich habe in meiner eigenen Praxis schon viele Ängste vor Rückbeugen überwunden und ich betrachte Rückbeugen inzwischen als so eine Art Panzerknacker für meine Emotionen – auf gute Art. Ein Thema sind sie also auf jeden Fall. Deshalb war es für mich extrem interessant, von der Assist-Seite mehr übers Vertiefen der Posen, über bestimmte Ziele der Posen und darüber zu lernen, wie man den unteren Rücken in den jeweiligen Asanas entlasten kann – nicht nur durch Assists, sondern auch durch Hilfsmittel wie Blöcke und Gurte und durch bestimmte Bewegungen.
Uli

Welcher Assist gefiel dir besonders?
Der Assist in Supta Virasana (liegender Heldensitz) ist für viele eine tiefe, entspannende Erfahrung. Er geht sehr gezielt auf den Ilio-Psoas und ist darum auch wichtig für alle weiteren Rückbeugen. Früher habe ich mich auch vor Virasana gedrückt, weil es Zeit braucht, die Oberschenkelmuskeln an die Streckung der Vorderseite zu gewöhnen und auch die Knie eng sein können. Moritz hat hier betont, dass Hilfsmittel sehr wichtig sind und man Schritt für Schritt abbauen kann. Den Fortschritt habe ich bei mir selbst schon erlebt und übe Supta Virasana täglich. Wenn ich dann auch noch einen Assist bekomme ist der Tag gerettet : )
Dana

Moritz Ulrich Assist Supta Virasana

Assist für Supta Virasana

Ich mochte besonders den Einsatz der Füße im Kamel (man sitzt hinter dem Praktizierenden und stützt den unteren und oberen Rücken mit den Füßen), weil ich dabei vieles über die Ausrichtung der Pose gelernt habe. Bei einigen der besprochenen Techniken fehlt mir glaube ich noch das entsprechende Grundlagenwissen, um sie wirklich sinnvoll einzusetzen. Aber das ist ok. Ich muss ja kein Rennen gewinnen hier.
Uli

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Assist für Ushtrasana

Welcher Assist hat dich an deine Grenze gebracht?
Für Hanumanasana (Spagat) bat Moritz mich in die Mitte. Er zeigte einen Assist, bei dem ich als Übende die Hände in seinem Nacken verschränke und er mich nach oben verlängert und gleichzeitig mein Steißbein zum Boden drückt. Durch den Zug nach oben entsteht mehr Raum in der Wirbelsäule. Es fühlt sich an, als ginge meine Wirbelsäule von den Fingern bis zu den Zehen. Dieser Assist erfordert viel Vertrauen auf das Einfühlungsvermögen des Lehrers. Als Lehrer macht man das nur bei Schülern, deren Praxis man bereits kennt und weiß, wo noch Raum ist.
Dana

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Assist für Hanumanasana

Der Assist im Frosch, Bhekasana. Sowohl in der Pose als auch als Assistentin. Es ist eine fortgeschrittene Pose, die ich nicht häufig übe. Ich konnte ohne hinzusehen beim besten Willen nicht sagen, wo Dana gerade ihre Hände hat, als sie mir assistiert hat. So verwirrt waren meine Nerven. Beim Assistieren kommt der ganze Körper zum Einsatz, man setzt sich rittlings auf die gebeugten Knie des Yogis. Als wir die Übrung machen sollten, bin ich instinktiv auf Dana als Partnerin zugegangen, weil ich wirklich jemanden gebraucht habe, dem ich absolut vertraue. Rebecca, eine andere Lehrerin, hat uns dann auch noch bei der Übung verbal unterstützt. Es hat aber auch Spaß gemacht und das Foto ist zum Schießen!
Uli

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Assist für Bhekasana aka Cowboy-Assist 😉

Welcher Gedanke hat dich abgelenkt?
Keiner. Ich habe alles aufgesaugt wie ein Schwamm.
Dana

Die Frage, ob ich auch selber mal Yogalehrerin werde. Man denkt vielleicht, dass diese Frage sehr präsent für mich ist. Aber mit tatsächlicher, realer Bedeutsamkeit stelle ich sie mir wirklich (noch?) selten.
Uli

Was hast du über Uli gelernt?
Ich glaube das tiefere Eintauchen in Asana durch die Assists hat ihr gezeigt, wie viel mehr als die reine Haltung passiert. Ich empfinde das sehr stark seit ich unterrichte und es verbindet uns noch ein Stückchen mehr, wenn wir so einer Erfahrung teilen (noch mehr? Geht das?).
Es freut mich zu spüren, dass sie mir vertraut. Ich traue ihr auch viel mehr zu als sie sich selbst.

Was hast du über Dana gelernt?
Dass sie eine „Spezialwirbelsäule“ hat (laut Moritz), hihi. Dass sie es nicht nur sehr genießt, für sich Neues zu lernen, sondern auch gemeinsam mit und von anderen. Ich habe außerdem mal wieder gelernt, dass ich ihr zu einer Milliarde Prozent vertraue.

Was hast du über dich gelernt?
Ich habe eine „Spezialwirbelsäule“. Ok das ist nicht neu. Ich habe gelernt, dass das Wissen aus dem Teacher Training einen Grundstein gelegt hat und ich darauf jetzt aufbauen möchte.
Dana

Ich bin definitiv neugierig, auf der Seite der Lehrenden zu stehen. Das hier war ein kleiner Eindruck davon. Außerdem habe ich gelernt, dass ich gerade stark genug bin, um das anzunehmen, was meine und die Rückbeugen von anderen so an Emotionen ans Licht bringen. Und um da zu sein. Einfach nur da und offen zu sein, ohne dass mein Ego zu viel Raum fordert.
Uli

Worüber habt ihr danach gesprochen?
Wir haben noch an der Open Klasse teilgenommen. Damit habe ich dann von 10:30 bis 18:30 Yoga-Programm gehabt. Fast wie im Training. Ähnlich emotional offen war ich danach. Ich konnte Uli mein Herz ausschütten. Dafür bin ich ihr unendlich dankbar.
Dana

Die Open-Klasse im Anschluss hat sich um das Thema Konflikte gedreht. Plus Rückbeugen. Zündstoff für Emotionen. Wir haben darüber gesprochen, dass man Wünsche in einem Konflikt zwar formulieren kann (wie Moritz es uns riet), sie aber nicht unbedingt erfüllbar sind.
Uli

Welche Fragen stellst du dir gerade?
Viele. Lässt sich ungefähr so zusammenfassen: Kopf oder Herz?
Dana

Gibt es Lösungen für unlösbar scheinende Konflikte? Ist es eine Lösung, die Zeit Wunden heilen zu lassen? Soll ich im Oktober die Immersion bei Petros Haffenrichter und Moritz besuchen?
Uli

Möchtest du noch etwas sagen?
Ich möchte Moritz danken, dafür dass er sein Wissen teilt und immer das Wohl der Schüler an die oberste Stelle setzt.
Dana

Ich habe sehr, sehr großen Respekt vor der Lernleistung von Leuten, die eine Yogalehrer-Ausbildung machen.
Uli

Weitere Workshops von Moritz Ulrich findet ihr hier: Peace Yoga

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Assist für Ardha Urdhva Dhanurasana

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Assist für Dhanurasana

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2 Kommentare

  1. sehr cooler Beitrag, der wohl einen intensiven Einblick in das Lehren gibt… ich frage mich schon seit einer Weile ob ich eine Yogalehrer-Ausbildung machen soll – das heißt, eigentlich bin ich mir dessen inzwischen sicher und mache mir eher um die Finanzierung Gedanken.
    bietet Peace Yoga denn auch eine Yogalehrer-Ausbildung?

    <3 Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

    • Days of Yoga

      Liebe Tina,

      danke für dein Feedback 🙂

      Peace Yoga ist ja ein Jivamukti Affiliate Center, darum unterrichten dort nur Jivamukti Lehrer.
      Die Ausbildungen sind auf jivamuktiyoga.com alle gelistet. Ich war dieses Jahr in Rhinebeck und kann es sehr empfehlen. Ja, die Finanzierung ist ein wichtiger Punkt. Bevor du dich für eine bestimmte Ausbildung entscheidest, die vllt viel finanzielle Belastung mit sich bringt, beantworte dir doch diese Fragen: Warum will ich eine Yogalehrer-Ausbildung machen? Was erwarte ich von der Ausbildung (eher ein anatomischer, pädagogischer oder ein spiritueller Schwerpunkt)? Was möchtest du als Yogalehrer für eine Botschaft transportieren? Sicher hast du viele eigene Fragen, die mir jetzt nicht einfallen. Du kannst mir gerne eine email schreiben, falls dich weiteres interessiert.

      Liebe Grüße,
      Dana

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